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Auszeichnung durch die Harvard University

Seit 1991 findet die Verleihung des sogenannten «Kleinen Nobelpreises» an der Harvard University statt. Sie wird an Wissenschaftler verliehen, die sich durch eine aussergewöhnliche Forschung auszeichnen.

Alex Suarez und sein Forschungsteam erhielten 2017 den renommierten Preis für ihren revolutionären Forschungsansatz.

Erste Studie stellte deutliche Verbesserungen fest

In der ersten Studie wurden die Patienten in zwei Gruppen eingeteilt: Die erste wandte die Asate-Therapie an, während die Zweite ihrem gewohnten Alltag nachging.

Nach der vorgegebenen Trainingsdauer konnte belegt werden, dass die Asate-Therapie einen positiven Effekt auf das Schnarchen und die Schlafapnoe hatte: Die Wirksamkeit wurde bestätigt.

Professor Dr. med. Milo Puhan von der Universität Zürich war für den Aufbau des Studienprotokolls, die Datenerhebung und die Publikation im British Medical Journal zuständig. Er koordinierte die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten.

Alex Suarez war Co-Autor und verantwortlich für das Therapieprogramm, instruierte und begleitete die Patienten.

Fettanteile im Hals durch Asate-Therapie reduziert

In der zweiten Studie sollte herausgefunden werden, warum die Asate-Therapie positiv wirkte. Dafür wurden schlafmedizinische Untersuchungen und MRT-Untersuchungen (Magnetresonanztomographie) durchgeführt.

Es zeigte sich, dass die Fettanteile im Hals der Probanden durch die Anwendung der Asate-Therapie deutlich reduziert wurden.

Professor Dr. med. Milo Puhan (Universität Zürich) fasste beide Studien zusammen und bestätigte die Ergebnisse.

Studie als PDF
MRI vor dem Training
MRI nach dem Training

Veröffentlichung der Studie im British Medical Journal

Das British Medical Journal (BMJ) ist eine medizinische, wissenschaftliche Fachzeitschrift. Sie gilt als Pflichtlektüre für Ärzte und wird weltweit von mehr als 333.000 Medizinern gelesen.

Die Ergebnisse der ersten Studie wurden 2005 im British Medical Journal veröffentlicht. Alex Suarez war als Co-Autor beteiligt.

British Medical Journal